BDE-IST-Aufnahmen erzeugen zunächst inflationär Echtdaten aus dem Produktionsbetrieb. Je nach I-Punkt mit verschiedensten Merkmalen versehen, können diese beliebig übereinander gelegt und validiert werden.
Wir lernen die Produktion anhand der Besonderheiten kennen, leiten Mittelwerte ab und verwenden sie zur Erstellung von Prozessen für dynamisierte Durchlaufzeiten.
Beispielsweise, um Spitzenauslastungen und Überstunden, aber auch Leerläufe zu vermeiden.
Big Data aus dem eigenen Betrieb ? -jo, geht ..aber bitte gesichert, qualifiziert und nur mit dem Mindestmaß an technischer Anforderung. Tausende kleine IoT-Gizmo's müssen am Ende ja auch irgendwie administriert und renundant betrieben werden können.
Einfache Fragen helfen, um den tatsächlichen ROI darzustellen.
Ausfallzeiten, gerne auch durch Hacker oder Putzfrauen, sind selbstverständlich berücksichtigt. -bevor die Daten dann mal wirklich futsch sind.